Südafrika

Die Aktivitäten der Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger in Südafrika im Überblick

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Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen

Perspektiven für Kinder und Jugendliche

Die Herausforderungen in Südafrika sind auch ein Jahrzehnt nach Abschaffung der Apartheid groß. Vor allem Kindern und Jugendlichen bieten sich nur wenige Perspektiven für die Zukunft.

Kinderaugen zum Strahlen bringen

Kolping-Kindergarten in Mosselbay

Knapp 30 Jahre nach Ende der Apartheid ist Südafrika zwar ein demokratisches Land, doch die schwarze Bevölkerung ist oftmals noch stark benachteiligt. Arbeitslosigkeit, soziale Konflikte und immer mehr die Immunschwächekrankheit AIDS bedrohen die Zukunft der Familien.

Besonders zu leiden haben die Kleinsten. Viele von Ihnen haben durch AIDS einen oder beide Elternteile verloren und werden nun von den Geschwistern oder den Großeltern großgezogen. Diese müssen sich oft um sieben, acht oder mehr Kinder kümmern und sind mit dieser Aufgabe auf sich selbst gestellt.

Liebevolle Betreuung und gesunde Ernährung

Hier setzt die Hilfe von Kolping Südafrika an. In dem Kolping-Kindergarten in Mosselbay bekommen die Kinder eine gesunde, ausgewogene Ernährung und eine liebevolle, pädagogische Betreuung. Neben Spielsachen, Turn- und Klettergeräten ist uns dabei vor allem auch der soziale Beistand wichtig, deshalb unterstützt Kolping auch die fachliche Ausbildung der Erzieherinnen.

Pate werden und Kindern in Südafrika helfen

Bisher gibt es 117 Paten. Dabei ist es möglich, eine ganze oder auch eine Teilpatenschaft zu übernehmen. Für den Erhalt aller Kindergartenplätze in Mosselbay werden weitere 80 Paten gesucht! Als Pate unterstützen Sie den Kindergarten und helfen Kindern länger zu überleben.

Ein Weg aus der Arbeitslosigkeit

Südafrika-WOP

Work-Opportunity-Program

Mit dem „Work Opportunity Program“ hilft Kolping Südafrika benachteiligten Jugendlichen. Die jungen Menschen werden bei ihren Bewerbungen unterstützt und auf das Bewerbungsgespräch vorbereitet. In einer zweiten Phase erlernen sie praktische Fähigkeiten, die sie für ihren angestrebten Job benötigen. Nach einem Praktikum im Unternehmen werden die meisten dort übernommen. Die anderen werden durch Kolping aktiv bei der Jobsuche unterstützt. Bis zu 75 % der Jugendlichen, die eine Ausbildung bei Kolping machen, finden sofort eine feste Arbeitsstelle.

Hilfe für junge Mütter

SPARK-Pilotprojekt

In den letzten Jahren hat die Zahl von Teenager-Schwangerschaften in Südafrika dramatisch zugenommen. Erhebungen ergaben, dass jährlich rund 100.000 südafrikanische Jugendliche schwanger werden. Diesen selbst noch nicht erwachsenen Müttern und ihren Kindern zur Seite zu stehen, ist das Ziel des Pilotprojektes SPARK.

Jeweils 15 junge Mütter bilden für sechs Monate eine SPARK-Gruppe. Hier wird ihnen alles rund um das Thema Gesundheit, Erziehung und Beziehung vermittelt. Die jungen Frauen erhalten Hilfe, ihr wahres Ich zu entdecken und eine berufliche Zukunftsperspektive zu entwickeln. Sie lernen, ihre Potenziale und Fähigkeiten zu erkennen und werden für ihre Rechte sensibilisiert. Nur so können sie vernünftige Entscheidungen für ihr Leben treffen und sich effektiv um die Betreuung ihrer Kinder kümmern.

SPARK-Südafrika
Wolfgang-Kretschmer
Wolfgang Kretschmer

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