Bezirk Oberallgäu lud Kandidierende nach Wiggensbach ein

Wiggensbach. Am Freitag, den 23.01.2026, lud der Bezirk Oberallgäu in den Wiggensbacher Kapitelsaal zu einer Informationsveranstaltung zur Landratswahl ein. Die Kandidierenden Herr Thomas Eigstler (CSU), Herr Michael Finger (ÖDP/UP), Frau Christina Mader (Bündnis 90/Die Grünen), Herr Wolfgang Plach (AfD), Herr Matthias Schemann (SPD) und Herr Christian Wilhelm (Freie Wähler) folgten der Einladung. Vertreter der Kolpingsfamilie Wiggensbach und Buchenberg moderierten die Veranstaltung. Die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger hat die Veranstaltung finanziell unterstützt.

Vom Wahlrecht am 8. März Gebrauch machen

Im voll besetzten Saal begrüßte Ulrike Marcher herzlich die Gäste und auch mit einem herzlichen Treu Kolping die zahlreichen Mitglieder aus den Kolpingsfamilien und bat die Anwesenden von ihrem Wahlrecht am 8. März Gebrauch zu machen, zur Stärkung der Demokratie. Danach übergab sie das Zepter an die beiden Moderatoren Albert Müller aus der Kolpingsfamilie Wiggensbach und Bezirkspräses Diakon Kornelius Wagner aus der Kolpingsfamilie Buchenberg.

Unter der strengen Aufsicht der beiden Zeitwächter beantworteten die Kandidierenden in einem zeitlich limitierten Rahmen die Fragen zu festgelegten Themenblöcken. Die Fragerunden boten einen guten Überblick über die verschiedenen politischen Positionen der Kandidierenden. Unterschiede in Prioritäten und Lösungsansätzen wurden sichtbar und ermöglichten einen direkten Vergleich der Standpunkte.

Zum Schluss begründeten die Kandidierenden anhand eines von ihnen vorab ausgesuchten Kolping Zitates, warum er bzw. sie die geeignete Person ist, um Landrat oder Landrätin zu werden. Im Anschluss stellten sich die Kandidierenden zu direkten Fragen zur Verfügung. Insgesamt trug der Abend zur politischen Orientierung und Meinungsbildung bei.

Format „I will’s wissa“ greift aktuelle Themen auf

Das erstmals durchgeführte Format „I will’s wissa“, soll auf Bezirksebene immer wieder aktuelle Themen aufgreifen.

Die Veranstaltenden bedankten sich ebenfalls bei den Kolpingmitgliedern des Bezirks, ohne deren tatkräftige Hilfe die Veranstaltung nicht stattfinden hätte können. Ein weiterer Dank galt der Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger und einer lokalen Stiftung, welche finanziell unter die Arme griffen.

Über die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger

Hauptanliegen der Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger ist es, Benachteiligten und Menschen ohne Perspektive „Hilfe zur Selbsthilfe“ für ein Leben aus eigener Kraft zu geben. Bei allen Projekten steht die langfristige Hilfe im Fokus: Starthilfe in unterschiedlichster Form für ein selbständiges und unabhängiges Leben. Seit 2003 erhält die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger jährlich das DZI-Spendensiegel, das einen geringen Verwaltungsaufwand bescheinigt sowie hohe Transparenz und Wirtschaftlichkeit.

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